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J.M. William Turner: A Fête Day in Zurich: Early Morning (um 1845) |
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© 2005 Kunsthaus Zürich. All rights reserved |
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Liebe Teilnehmer und Besucher des IMS-Kongresses in Zürich, am 15. Juli endete mit dem Schlussempfang auf dem Dach der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), begleitet von Musik, herrlichstem Sommerwetter und einem eindrucksvollen Blick auf Zürich, den See und die Alpen, der 18. Kongress der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft, der ab dem 10. Juli in der Universität Zürich stattgefunden hat. Insgesamt liegen sechs ereignisreiche Tage hinter uns mit einer kaum glaublichen Fülle von Veranstaltungen, getragen von über 900 Teilnehmern: mit über 50 Symposien, über 50 Sektionen mit freien Referaten, Hauptvorträgen, Projekt- und Posterpräsentationen, Kolloquien, Gesprächen und Konzerten, mit der MGG-Abschlussfeier, Vorstellungen von Editionsvorhaben und Verlagspräsentationen, mit Ausstellungen, Stadt- und Bibliotheksführungen. Möglich wurde das grosse Unternehmen nur durch die vielen Geldgeber, deren grosszügige Förderung die niedrigen Teilnehmerbeiträge ermöglicht hat, und durch die zahlreichen Mitarbeiter des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich, die über Jahre und insbesondere während der Kongresstage mehr als aufopferungsvolle Arbeit geleistet haben. Eine Konferenz lebt allerdings vor allem von den Inhalten. Dass Sie alle nach Zürich gekommen sind, um Ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren, hat es möglich gemacht, dass die Musikwissenschaft sich als Disziplin so eindrucksvoll darstellen konnte. Davon legt auch das bemerkenswerte Echo in den Medien Zeugnis ab. Ihnen also gebührt der Dank, dass es in einer globalisierten Welt auch der ‚kleinen’ Geisteswissenschaft Musikwissenschaft gelungen ist, sich so nachdrücklich bemerkbar zu machen. Es hat sich in diesem Sinne schön gefügt, dass am Anfang unseres Kongresses Alphornmusik zu hören war und eine Komponistin gesprochen hat, während zum Abschluss ein Dichter das Wort ergriff und osteuropäische Volksmusik erklungen ist. Da die Veranstalter der einzelnen Symposien jeweils eigene Publikationswege suchen, ist schon vor vier Jahren die Entscheidung gefallen, auf einen gedruckten Bericht der (dann ohnehin gekürzten) Beiträge zu verzichten. Das Programmbuch dient somit auch der Dokumentation des Kongresses, es ist deswegen - über den Bärenreiter-Verlag - im Buchhandel erhältlich. Eine Endfassung der in Zürich tatsächlich gehaltenen Vorträge befindet sich auf der Kongress-Homepage. Der Eröffnungsvortrag und die vier Hauptvorträge werden hingegen in einem eigenen Band erscheinen. Ich danke Ihnen allen dafür, dass Sie nach Zürich gekommen sind. Ich hoffe, Sie behalten Ihren Aufenthalt und unseren Kongress in guter Erinnerung. Mit den besten Grüssen, |
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Letzte Aktualisierung 21.07. 2007 |
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18th International Congress 10-15 July 2007 Zurich |
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